Broker-Vergleich: steuereinfach investieren

Stand: 10.09.2026

Beim Depot entscheidet in Österreich nicht der Orderpreis, sondern eine einzige Eigenschaft: ob der Broker die Kapitalertragsteuer automatisch abführt. Wer das übersieht, spart ein paar Euro je Order und handelt sich dafür jedes Jahr eine Steuererklärung ein.

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Inhalt6 Abschnitte
Begriff

Steuereinfacher Broker (Österreich)

Broker mit österreichischer Banklizenz oder Steuermelde-Sitz, die KESt und AgE automatisch abführen.

KennzahlAutomatische 27,5 % KEStKennzahl
  • Keine manuelle Eintragung in der Steuererklärung (Formular E1kv) nötig
  • Automatischer Verlustausgleich innerhalb desselben Kalenderjahres
  • Meldefonds (OeKB-Meldung) werden steuerlich korrekt abgerechnet
  • Beispiele in AT: Flatex, Trade Republic, DADAT, easybank

So liest du den Vergleich

Ein Kriterium steht über allen anderen – und es steht in der ersten Spalte.

Steuereinfach ist in Österreich das wichtigste Merkmal eines Depots, weil es über den jährlichen Aufwand entscheidet. Der Begriff wird von den Anbietern uneinheitlich verwendet; wir zerlegen ihn deshalb in drei prüfbare Eigenschaften (siehe nächster Abschnitt).

Depotgebühr fällt laufend an, meist als Prozentsatz des Depotwerts oder als Fixbetrag. Bei einem wachsenden Depot ist ein Prozentsatz auf lange Sicht der teurere Weg.

Ordergebühren fallen je Kauf und Verkauf an. Für Sparpläne ist die Sparplangebühr entscheidend, nicht die reguläre Order.

Besonderheiten sind das, was den Ausschlag gibt, wenn die ersten drei Spalten ähnlich aussehen – etwa die Zahl kostenloser Sparpläne oder die Devisenprovision.

Die Reihenfolge in der Tabelle ist keine Rangfolge. Welcher Broker passt, hängt davon ab, ob du sparst, einmalig anlegst oder regelmäßig handelst.

Broker & Depots im Vergleich

ProduktSteuereinfach (KESt automatisch)DepotgebührOrdergebühren (Richtwert)Besonderheit
Trade RepublicTrade Republic Banksteuereinfach + günstigja (seit 24. April 2025)0,00 €1,00 € Fremdkostenpauschale (2,00 € bei fixer Börsenwahl)App-basiert, ETF- und Aktien-Sparpläne ohne Orderkosten
flatexflatex ÖsterreichMarktführer ATja0,00 € (Aktien/ETFs)ab 5,90 € (Wiener Börse ab 7,70 €) zzgl. Fremdspesenrund 800 ETF-Sparpläne ohne Orderkosten, ab 25 € Sparrate
DADAT BankDADAT (Schelhammer Capital)österreichische Bankja0,05 % p. a. zzgl. USt – ab 01/2027 keine Depotgebühr für Privatkundenab 3,50 € außerbörslich (Wiener Börse ab 3,90 € + 0,10 %)keine Devisenprovision
easybank Depoteasybank (BAWAG Group)ja0,12 % p. a. (mind. 5,40 € je Position, mind. 15 € je Depot)ab 4,95 € (Wiener Börse, bis 3.000 € Ordervolumen)Tochter der BAWAG Group
Scalable CapitalScalable Capital (DE)nein – Umstellung angekündigt, Stand September 2026 ohne Termin0,00 € (Free Broker)0,99 € / Flatrate-ModelleAuslandsbroker – KESt bis auf Weiteres selbst erklären
  • Trade RepublicTrade Republic Banksteuereinfach + günstig
    Steuereinfach (KESt automatisch)
    ja (seit 24. April 2025)
    Depotgebühr
    0,00 €
    Ordergebühren (Richtwert)
    1,00 € Fremdkostenpauschale (2,00 € bei fixer Börsenwahl)
    Besonderheit
    App-basiert, ETF- und Aktien-Sparpläne ohne Orderkosten
    Für wen geeignet?

    Für Einsteiger mit ETF-Sparplan, die es einfach und günstig wollen.

    • Sehr niedrige Kosten
    • KESt wird automatisch abgeführt
    • Nur App/Web, kein klassischer Support
    • Begrenzte Handelsplätze

    Geprüfte Konditionen

  • flatexflatex ÖsterreichMarktführer AT
    Steuereinfach (KESt automatisch)
    ja
    Depotgebühr
    0,00 € (Aktien/ETFs)
    Ordergebühren (Richtwert)
    ab 5,90 € (Wiener Börse ab 7,70 €) zzgl. Fremdspesen
    Besonderheit
    rund 800 ETF-Sparpläne ohne Orderkosten, ab 25 € Sparrate
    Für wen geeignet?

    Solider Allrounder für Sparplan und gelegentliche Einzelkäufe.

    • Große Produktpalette, etabliert in AT
    • Kostenlose Sparplan-Aktionen
    • Einzelorders teurer als bei Neobrokern

    Geprüfte Konditionen

  • DADAT BankDADAT (Schelhammer Capital)österreichische Bank
    Steuereinfach (KESt automatisch)
    ja
    Depotgebühr
    0,05 % p. a. zzgl. USt – ab 01/2027 keine Depotgebühr für Privatkunden
    Ordergebühren (Richtwert)
    ab 3,50 € außerbörslich (Wiener Börse ab 3,90 € + 0,10 %)
    Besonderheit
    keine Devisenprovision
    Für wen geeignet?

    Für alle, die eine österreichische Vollbank mit Depot wollen – ab 2027 ohne Depotgebühr.

    • Vollbank mit Girokonto-Kombi
    • Günstige außerbörsliche Orders
    • Ordergebühren seit 1. Juli 2026 gestiegen (FlatFee-Modell)

    Geprüfte Konditionen

  • easybank Depoteasybank (BAWAG Group)
    Steuereinfach (KESt automatisch)
    ja
    Depotgebühr
    0,12 % p. a. (mind. 5,40 € je Position, mind. 15 € je Depot)
    Ordergebühren (Richtwert)
    ab 4,95 € (Wiener Börse, bis 3.000 € Ordervolumen)
    Besonderheit
    Tochter der BAWAG Group
    Für wen geeignet?

    Option für Bestandskunden der BAWAG/easybank-Welt.

    • Etablierte österreichische Direktbank
    • Höchste Depotgebühr im Vergleich

    Geprüfte Konditionen

  • Scalable CapitalScalable Capital (DE)
    Steuereinfach (KESt automatisch)
    nein – Umstellung angekündigt, Stand September 2026 ohne Termin
    Depotgebühr
    0,00 € (Free Broker)
    Ordergebühren (Richtwert)
    0,99 € / Flatrate-Modelle
    Besonderheit
    Auslandsbroker – KESt bis auf Weiteres selbst erklären
    Für wen geeignet?

    Nur für erfahrene Anleger, die die österreichische Steuererklärung selbst stemmen.

    • Sehr günstige Orders und Flatrate-Modelle
    • Nicht steuereinfach: KESt/AgE selbst berechnen und erklären
    • Fehleranfällig bei Fonds-Thesaurierungen
    • Angekündigte Umstellung ohne verbindliches Datum – nicht darauf planen

    Geprüfte Konditionen

Trade Republic: Für wen geeignet?

Für Einsteiger mit ETF-Sparplan, die es einfach und günstig wollen.

  • Sehr niedrige Kosten
  • KESt wird automatisch abgeführt
  • Nur App/Web, kein klassischer Support
  • Begrenzte Handelsplätze

Geprüfte Konditionen

flatex: Für wen geeignet?

Solider Allrounder für Sparplan und gelegentliche Einzelkäufe.

  • Große Produktpalette, etabliert in AT
  • Kostenlose Sparplan-Aktionen
  • Einzelorders teurer als bei Neobrokern

Geprüfte Konditionen

DADAT Bank: Für wen geeignet?

Für alle, die eine österreichische Vollbank mit Depot wollen – ab 2027 ohne Depotgebühr.

  • Vollbank mit Girokonto-Kombi
  • Günstige außerbörsliche Orders
  • Ordergebühren seit 1. Juli 2026 gestiegen (FlatFee-Modell)

Geprüfte Konditionen

easybank Depot: Für wen geeignet?

Option für Bestandskunden der BAWAG/easybank-Welt.

  • Etablierte österreichische Direktbank
  • Höchste Depotgebühr im Vergleich

Geprüfte Konditionen

Scalable Capital: Für wen geeignet?

Nur für erfahrene Anleger, die die österreichische Steuererklärung selbst stemmen.

  • Sehr günstige Orders und Flatrate-Modelle
  • Nicht steuereinfach: KESt/AgE selbst berechnen und erklären
  • Fehleranfällig bei Fonds-Thesaurierungen
  • Angekündigte Umstellung ohne verbindliches Datum – nicht darauf planen

Geprüfte Konditionen

Konditionen im September 2026 einzeln beim Anbieter bzw. in dessen Preisblatt geprüft; maßgeblich bleibt der aktuelle Aushang des Anbieters. Bei nicht steuereinfachen (Auslands-)Brokern musst du Kapitalerträge selbst über die Beilage E1kv erklären; Vorsicht bei Depotüberträgen (fiktive Veräußerung).

Zuletzt redaktionell geprüft: September 2026 ·So vergleichen wir

Was „steuereinfach“ genau umfasst

Drei Eigenschaften, die oft unter einem Wort zusammenfallen – und einzeln geprüft gehören.

1. Automatische KESt-Abfuhr. Der Broker behält die Kapitalertragsteuer auf Kursgewinne, Dividenden und Fondserträge ein und führt sie ans Finanzamt ab. Damit ist die Steuer für dich erledigt – du musst diese Erträge nicht mehr deklarieren.

2. Verlustausgleich innerhalb des Depots. Verluste aus einem Verkauf werden automatisch mit Gewinnen aus anderen Verkäufen desselben Jahres gegengerechnet. Ohne diese Funktion zahlst du Steuer auf Gewinne, obwohl du in Summe im Minus liegst – und musst dir die Differenz über die Erklärung zurückholen.

3. Jahressteuerbescheinigung. Eine Aufstellung aller steuerlich relevanten Vorgänge des Jahres. Sie ist die Grundlage, wenn du mehrere Depots hast oder den Verlustausgleich über Depots hinweg beantragen willst.

Praxishinweis: Der Status kann sich ändern. Anbieter werden steuereinfach oder verlieren den Status – prüfe ihn vor der Kontoeröffnung direkt beim Anbieter und nicht nur in einem Vergleich.

Was ein nicht steuereinfacher Broker kostet

Der Kostenvorteil ausländischer Broker ist real – der Aufwand aber auch. Bei einem nicht steuereinfachen Anbieter musst du jährlich:

Kapitalerträge selbst deklarieren über die Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung. Das betrifft realisierte Kursgewinne, Dividenden und – bei Fonds – die ausschüttungsgleichen Erträge.

Ausschüttungsgleiche Erträge ermitteln. Bei thesaurierenden Fonds fallen jährlich steuerpflichtige Erträge an, auch ohne Auszahlung. Bei Meldefonds sind die Werte über die Oesterreichische Kontrollbank abrufbar; bei Nicht-Meldefonds greift eine pauschale Besteuerung, die in der Regel ungünstiger ist.

Anschaffungskosten fortschreiben. Die bereits versteuerten ausschüttungsgleichen Erträge erhöhen die steuerlichen Anschaffungskosten. Wer das nicht mitführt, versteuert beim Verkauf denselben Ertrag ein zweites Mal.

Realistisch einordnen: Für ein einzelnes ETF-Sparplandepot ist das mit einem Steuer-Tool an einem Abend im Jahr erledigt. Bei mehreren Positionen, Verkäufen und Fremdwährungen wird daraus echte Arbeit – und jeder Fehler geht zu deinen Lasten.

Gesamtkosten nach Anlegerprofil

Was zählt, hängt davon ab, wie du das Depot nutzt.

Sparplan, 100 Euro im Monat. Entscheidend ist allein die Sparplangebühr. Bei kostenlosen ETF-Sparplänen fallen zwölf Ausführungen ohne Ordergebühr an; die Depotgebühr wirkt bei kleinem Depotwert kaum. Ein Broker mit prozentueller Depotgebühr ist hier zunächst günstig – und wird es mit wachsendem Depot immer weniger.

Einmalanlage, 10.000 Euro. Hier zählt die Ordergebühr einmalig, danach nur noch die laufende Depotgebühr. Bei 0,12 Prozent auf den Depotwert sind das 12 Euro im Jahr – über 20 Jahre und mit wachsendem Depot ein spürbarer Betrag. Bei einer Depotgebühr von null bleibt es bei der einmaligen Order.

20 Trades im Jahr. Jetzt dominiert die Ordergebühr. Der Unterschied zwischen 1 Euro und 5,90 Euro je Order macht bei 20 Trades rund 98 Euro im Jahr aus – mehr als jede Depotgebühr in dieser Größenordnung.

Faustregel: Wer spart, achtet auf die Sparplan- und Depotkosten. Wer handelt, auf die Ordergebühr. Wer beides nicht tut und nur liegen lässt, auf die Depotgebühr – und darauf, dass sie kein Prozentsatz ist.

ProfilEntscheidender KostenblockWorauf achten
Sparplan 100 €/MonatSparplangebührZahl der kostenlosen Sparpläne, ist dein ETF dabei?
Einmalanlage 10.000 €DepotgebührFixbetrag statt Prozentsatz vom Depotwert
20 Trades im JahrOrdergebührMindestgebühr und Fremdkostenpauschale
Buy and hold über 20 JahreDepotgebührProzentuelle Gebühren wachsen mit dem Depot mit
Welcher Kostenblock bei welchem Profil zählt

Depotübertrag: worauf du achten musst

Ein Wechsel ist möglich, ohne zu verkaufen – die Wertpapiere werden übertragen. Steuerlich ist das aber kein neutraler Vorgang.

Fiktive Veräußerung. Wird ein Depot ins Ausland übertragen und verliert Österreich dadurch das Besteuerungsrecht, gilt das als Verkauf: Die stillen Reserven werden besteuert, obwohl kein Geld geflossen ist. Beim Übertrag innerhalb Österreichs zwischen zwei steuereinfachen Brokern tritt das nicht ein, wenn die Anschaffungsdaten mitübertragen werden.

Anschaffungsdaten mitgeben. Damit der neue Broker richtig besteuern kann, muss er Kaufkurs und Kaufdatum kennen. Werden diese Daten nicht übermittelt, setzt der Broker pauschale Werte an – meist zu deinen Ungunsten.

Kosten und Dauer. Der abgebende Broker darf für den Übertrag in der Regel kein Entgelt verrechnen; Fremdspesen der Lagerstelle können anfallen. Rechne mit einigen Wochen, in denen die Papiere nicht handelbar sind.

Vor dem Wechsel: Jahressteuerbescheinigung des alten Depots sichern und offene Sparpläne beenden.

Einlagensicherung und Verwahrung

Wertpapiere sind Sondervermögen. Sie gehören dir und fallen bei einer Insolvenz des Brokers nicht in die Masse – vorausgesetzt, sie werden ordnungsgemäß getrennt verwahrt. Das ist der wichtigste Schutzmechanismus und gilt unabhängig von der Höhe des Depots.

Barguthaben auf dem Verrechnungskonto sind dagegen Einlagen. Sie unterliegen der Einlagensicherung des jeweiligen Sitzlandes, in der EU bis zu einem harmonisierten Betrag je Kundin oder Kunde und Institut.

Prüfe deshalb: Wer ist die kontoführende Stelle, in welchem Land sitzt sie, und welchem Sicherungssystem gehört sie an? Bei App-Brokern ist das nicht immer dieselbe Gesellschaft wie die Marke auf dem Bildschirm.

Aufsicht. Österreichische Anbieter unterliegen der Finanzmarktaufsicht, ausländische der Aufsicht ihres Sitzlandes. Für Beschwerden ist die jeweils zuständige Behörde der richtige Adressat – bei Auslandsanbietern ist das in der Praxis aufwendiger.

Halte das Verrechnungskonto klein. Geld, das nicht investiert ist, gehört aufs Girokonto oder Tagesgeld – nicht dauerhaft aufs Verrechnungskonto.

Häufige Fragen zum Vergleich

Was bedeutet „steuereinfach“ genau?

Drei Dinge: Der Broker führt die Kapitalertragsteuer automatisch ab, gleicht Verluste innerhalb des Depots mit Gewinnen aus, und stellt eine Jahressteuerbescheinigung aus. Nur wenn alle drei Punkte erfüllt sind, entfällt für dich die jährliche Deklaration der Kapitalerträge vollständig.

Was passiert bei einem nicht steuereinfachen Broker?

Du erklärst Kapitalerträge selbst über die Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung – realisierte Kursgewinne, Dividenden und bei thesaurierenden Fonds auch die ausschüttungsgleichen Erträge. Zusätzlich musst du die steuerlichen Anschaffungskosten fortschreiben, sonst versteuerst du beim Verkauf denselben Ertrag doppelt.

Ist der günstigste Broker automatisch der beste?

Nein. Ein Broker, der pro Order zwei Euro billiger ist, aber nicht steuereinfach, kostet dich jedes Jahr einen Abend Arbeit oder die Gebühr für ein Steuer-Tool – und das Risiko eines Fehlers trägst du. Rechne den Aufwand mit, nicht nur die Gebühr.

Worauf muss ich beim Depotwechsel achten?

Dass die Anschaffungsdaten mitübertragen werden – sonst setzt der neue Broker pauschale Werte an. Und dass ein Übertrag ins Ausland als fiktive Veräußerung gelten kann, wenn Österreich dadurch das Besteuerungsrecht verliert. Sichere vor dem Wechsel die Jahressteuerbescheinigung des alten Depots.

Was ist bei einer Insolvenz des Brokers mit meinen Wertpapieren?

Wertpapiere sind Sondervermögen und gehören dir – sie fallen nicht in die Insolvenzmasse, sofern sie getrennt verwahrt werden. Barguthaben auf dem Verrechnungskonto sind dagegen Einlagen und unterliegen der Einlagensicherung des Sitzlandes. Halte das Verrechnungskonto deshalb klein.

Lohnt sich ein zweites Depot?

Selten. Zwei Depots bedeuten zwei Kostenstrukturen und – wichtiger – getrennten Verlustausgleich: Jeder Broker rechnet nur innerhalb seines eigenen Depots aus. Wer bei einem Gewinne und beim anderen Verluste hat, muss den Ausgleich über die Steuererklärung beantragen.

Wie aktuell sind die Angaben in der Tabelle?

Unter der Tabelle steht der Monat der letzten redaktionellen Prüfung. Gebühren und der Status „steuereinfach“ können sich danach ändern – prüfe beides vor der Kontoeröffnung direkt beim Anbieter. Wenn dir eine veraltete Angabe auffällt, melde sie uns.

Risikohinweis: Investieren ist mit Risiken verbunden, bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.

Allgemeine Information ohne Gewähr, keine Anlage-, Steuer- oder Finanzberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Konditionen sind Richtwerte mit dem Stand der letzten redaktionellen Prüfung. Die Angaben sind Richtwerte aus den Preis-Leistungs-Verzeichnissen der Anbieter. Maßgeblich sind immer die aktuellen Konditionen des jeweiligen Anbieters.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Die Zahlen auf dieser Seite stammen aus den folgenden amtlichen Quellen. Prüfe im Zweifel dort nach – Beträge und Regeln ändern sich jährlich.

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