Kreditkarten-Vergleich

Stand: 10.09.2026

Es gibt keine beste Kreditkarte, sondern nur die beste für ein bestimmtes Nutzungsverhalten. Deshalb rechnen wir hier drei typische Profile durch – die Reihenfolge kehrt sich dabei um.

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Inhalt5 Abschnitte
Begriff

Kreditkarten in Österreich

Kreditkartenmodelle (Charge vs. Revolving), Gebührenfallen im Ausland und Reiseversicherungs-Deckungen.

Kennzahl0 € Jahresgebühr möglichKennzahl
  • Gebührenfreie Karten (0 € Jahresgebühr) oft als Revolving-Karten ausgestaltet
  • Vollzahlung am Monatsende zwingend einstellen, um hohe Sollzinsen (~24 %) zu vermeiden
  • Fremdwährungsspesen bei Standardkarten meist 1,5 % bis 2,0 %
  • Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit mit Spezialkarten möglich

So liest du den Vergleich

Vier Kostenblöcke, von denen drei in der Werbung selten vorkommen.

Jahresgebühr. Der auffälligste Posten und oft der kleinste. Karten ohne Jahresgebühr sind nicht automatisch günstiger – sie verdienen anders.

Fremdwährungsentgelt. Ein prozentueller Aufschlag auf jeden Umsatz außerhalb des Euroraums. Bei 1,75 Prozent und 6.000 Euro Auslandsumsatz sind das 105 Euro im Jahr – ein Vielfaches jeder Jahresgebühr.

Bargeldbehebung. Bei den meisten Karten die teuerste Nutzung überhaupt: prozentuelle Gebühr plus Mindestbetrag, bei Revolving-Modellen zusätzlich Sollzinsen ab dem ersten Tag.

Abrechnungsmodell. Charge, Debit oder Revolving – siehe unten. Es entscheidet darüber, ob überhaupt Zinsen anfallen können.

Die Reihenfolge in der Tabelle ist keine Rangfolge. Welche Karte vorne liegt, hängt vom Profil ab – deshalb die Rechnungen im nächsten Abschnitt.

Kreditkarten im Vergleich

ProduktJahresgebührFremdwährungsentgeltBargeldAbrechnungReiseversicherung
TF Bank Mastercard GoldTF Bank0 € Jahresgebühr0 €0 € im EWR, außerhalb zum Mastercard-Kurs ohne Aufschlag0 € Gebühr, Verzinsung ab dem TransaktionstagRevolving (bis 51 Tage zinsfrei, 25,09 % effektiv)inkludiert, wenn mind. 50 % der Transportkosten mit der Karte gezahlt werden
Advanzia Mastercard GoldAdvanzia Bank0 € Jahresgebühr0 €0 %0 € Gebühr, Zinsen ab Tag 1Revolving (bis 51 Tage zinsfrei, 24,69 % p. a.)inkludiert, Reisen bis 90 Tage (ab 70 Jahren 21 Tage je Reise)
Basiskarte der HausbankFilialbanken (z. B. über den neuen Kartenabwickler)ca. 12–30 €1,5–1,65 %3 % (mind. rund 3,63 €)Charge (ca. 30 Tage zinsfrei)meist nicht enthalten
Austrian Miles & More PremiumcardErste Bank (ab 1. Jänner 2026)Vielflieger237,60 € (19,80 €/Monat)6× pro Jahr erstattet, danach laut Konditionenblattlaut KonditionenblattChargeReisepaket inkludiert
American Express PlatinumAmerican ExpressPremium690 € (57,50 € je Monat)2 %3 %, mind. 2,50 €Chargeumfangreiches Paket
  • TF Bank Mastercard GoldTF Bank0 € Jahresgebühr
    Jahresgebühr
    0 €
    Fremdwährungsentgelt
    0 € im EWR, außerhalb zum Mastercard-Kurs ohne Aufschlag
    Bargeld
    0 € Gebühr, Verzinsung ab dem Transaktionstag
    Abrechnung
    Revolving (bis 51 Tage zinsfrei, 25,09 % effektiv)
    Für wen geeignet?

    Für Reisende, die ihre Abrechnung jeden Monat vollständig und pünktlich zurückzahlen.

    • Dauerhaft gebührenfrei inkl. Reiseversicherungspaket
    • 0 % Fremdwährungsentgelt – ideal auf Reisen
    • Rückzahlung muss manuell überwiesen werden (Stichtag!)
    • Bargeldbehebungen werden ab dem ersten Tag verzinst

    Geprüfte Konditionen

  • Advanzia Mastercard GoldAdvanzia Bank0 € Jahresgebühr
    Jahresgebühr
    0 €
    Fremdwährungsentgelt
    0 %
    Bargeld
    0 € Gebühr, Zinsen ab Tag 1
    Abrechnung
    Revolving (bis 51 Tage zinsfrei, 24,69 % p. a.)
    Für wen geeignet?

    Zweitkarte fürs Ausland – bei konsequenter Vollzahlung praktisch kostenlos.

    • Gebührenfrei, ohne Kontowechsel nutzbar
    • 0 % Fremdwährungsentgelt
    • Revolving-Modell: hohe Sollzinsen bei Teilzahlung
    • Kein Girokonto/Apple-Ökosystem der Hausbank

    Geprüfte Konditionen

  • Basiskarte der HausbankFilialbanken (z. B. über den neuen Kartenabwickler)
    Jahresgebühr
    ca. 12–30 €
    Fremdwährungsentgelt
    1,5–1,65 %
    Bargeld
    3 % (mind. rund 3,63 €)
    Abrechnung
    Charge (ca. 30 Tage zinsfrei)
    Für wen geeignet?

    Für Wenig-Nutzer, die selten außerhalb der Euro-Zone zahlen.

    • Einfach: Abbuchung vom bestehenden Gehaltskonto
    • Zinsfreies Zahlungsziel ohne Revolving-Risiko
    • Teuer im Ausland (Fremdwährungsentgelt + Bargeldgebühr)
    • Versicherungen meist nur in teureren Gold-/Platin-Varianten

    Geprüfte Konditionen

  • Austrian Miles & More PremiumcardErste Bank (ab 1. Jänner 2026)Vielflieger
    Jahresgebühr
    237,60 € (19,80 €/Monat)
    Fremdwährungsentgelt
    6× pro Jahr erstattet, danach laut Konditionenblatt
    Bargeld
    laut Konditionenblatt
    Abrechnung
    Charge
    Für wen geeignet?

    Für Vielflieger im Austrian/Lufthansa-Ökosystem, die Meilen aktiv einlösen.

    • Meilen sammeln + Schutz vor Meilenverfall
    • Erstattung der Fremdwährungsspesen, 4 Lounge-Zutritte/Jahr
    • Hohe fixe Jahreskosten – rechnet sich nur mit Meilen-Nutzung
    • Lounge-Kontingent begrenzt

    Geprüfte Konditionen

  • American Express PlatinumAmerican ExpressPremium
    Jahresgebühr
    690 € (57,50 € je Monat)
    Fremdwährungsentgelt
    2 %
    Bargeld
    3 %, mind. 2,50 €
    Abrechnung
    Charge
    Für wen geeignet?

    Nur für sehr hohe Umsätze und Reise-Enthusiasten, die die Extras voll nutzen.

    • Großzügiger Lounge-Zugang (eine der wenigen Ausnahmen)
    • Umfangreiche Versicherungs- und Statusleistungen
    • Sehr hohe Jahresgebühr
    • Geringere Akzeptanz als Visa/Mastercard, Fremdwährungsentgelt

    Geprüfte Konditionen

TF Bank Mastercard Gold: Für wen geeignet?

Für Reisende, die ihre Abrechnung jeden Monat vollständig und pünktlich zurückzahlen.

  • Dauerhaft gebührenfrei inkl. Reiseversicherungspaket
  • 0 % Fremdwährungsentgelt – ideal auf Reisen
  • Rückzahlung muss manuell überwiesen werden (Stichtag!)
  • Bargeldbehebungen werden ab dem ersten Tag verzinst

Geprüfte Konditionen

Advanzia Mastercard Gold: Für wen geeignet?

Zweitkarte fürs Ausland – bei konsequenter Vollzahlung praktisch kostenlos.

  • Gebührenfrei, ohne Kontowechsel nutzbar
  • 0 % Fremdwährungsentgelt
  • Revolving-Modell: hohe Sollzinsen bei Teilzahlung
  • Kein Girokonto/Apple-Ökosystem der Hausbank

Geprüfte Konditionen

Basiskarte der Hausbank: Für wen geeignet?

Für Wenig-Nutzer, die selten außerhalb der Euro-Zone zahlen.

  • Einfach: Abbuchung vom bestehenden Gehaltskonto
  • Zinsfreies Zahlungsziel ohne Revolving-Risiko
  • Teuer im Ausland (Fremdwährungsentgelt + Bargeldgebühr)
  • Versicherungen meist nur in teureren Gold-/Platin-Varianten

Geprüfte Konditionen

Austrian Miles & More Premiumcard: Für wen geeignet?

Für Vielflieger im Austrian/Lufthansa-Ökosystem, die Meilen aktiv einlösen.

  • Meilen sammeln + Schutz vor Meilenverfall
  • Erstattung der Fremdwährungsspesen, 4 Lounge-Zutritte/Jahr
  • Hohe fixe Jahreskosten – rechnet sich nur mit Meilen-Nutzung
  • Lounge-Kontingent begrenzt

Geprüfte Konditionen

American Express Platinum: Für wen geeignet?

Nur für sehr hohe Umsätze und Reise-Enthusiasten, die die Extras voll nutzen.

  • Großzügiger Lounge-Zugang (eine der wenigen Ausnahmen)
  • Umfangreiche Versicherungs- und Statusleistungen
  • Sehr hohe Jahresgebühr
  • Geringere Akzeptanz als Visa/Mastercard, Fremdwährungsentgelt

Geprüfte Konditionen

Konditionen im September 2026 einzeln beim Anbieter bzw. in dessen Preisaushang geprüft; maßgeblich bleibt der aktuelle Aushang. Revolving-Karten nur mit vollständiger Rückzahlung nutzen – sonst laufen Sollzinsen von rund 22 bis 25 % effektiv auf.

Zuletzt redaktionell geprüft: September 2026 ·So vergleichen wir

Drei Profile, drei Ergebnisse

Dieselben Karten, unterschiedliche Sieger – gerechnet mit den Werten aus der Tabelle unten.

Profil 1 – Notfallkarte. 500 Euro Umsatz im Jahr, alles in Euro, keine Bargeldbehebung. Die Basiskarte der Hausbank kostet hier rund 22 Euro Jahresgebühr, eine gebührenfreie Karte null. Der Unterschied ist klein, aber die Richtung eindeutig.

Profil 2 – Alltag und Urlaub in Europa. 6.000 Euro Umsatz, davon 1.000 Euro außerhalb des Euroraums. Basiskarte: rund 22 Euro Jahresgebühr plus etwa 17 Euro Fremdwährungsentgelt, zusammen rund 40 Euro. Gebührenfreie Karte ohne Fremdwährungsentgelt: null Euro.

Profil 3 – Vielreisend. 15.000 Euro Umsatz, davon 6.000 Euro in Fremdwährung, dazu vier Bargeldbehebungen à 200 Euro. Basiskarte: rund 22 Euro Jahresgebühr, etwa 105 Euro Fremdwährungsentgelt und rund 24 Euro Bargeldgebühren – zusammen rund 151 Euro. Eine Karte ohne Fremdwährungsentgelt kommt hier auf null bis wenige Euro.

Und die Premiumkarten? Sie rechnen sich nur über die Zusatzleistungen. Eine Karte mit 237,60 Euro Jahresgebühr muss Leistungen im Wert von mindestens 237,60 Euro liefern, die du tatsächlich nutzt – Meilen, Lounges, Versicherungen. Wer die Reiseversicherung ohnehin separat hat und selten fliegt, zahlt drauf.

Wichtig zur Einordnung: Diese Rechnungen verwenden die Richtwerte aus der Vergleichstabelle. Sie zeigen die Größenordnung und die Rangfolge, nicht deine exakten Kosten.

ProfilBasiskarte HausbankKarte ohne Jahresgebühr und Fremdwährungsentgelt
Notfallkarte: 500 € Umsatz, alles in Eurorund 22 €0 €
Alltag und Europa-Urlaub: 6.000 €, davon 1.000 € Fremdwährungrund 40 €0 €
Vielreisend: 15.000 €, davon 6.000 € Fremdwährung, 4 Behebungenrund 151 €0 € bis wenige €
Jahreskosten nach Nutzungsprofil (Richtwerte)

Charge, Debit oder Revolving – der wichtigste Unterschied

Charge. Alle Umsätze eines Monats werden gesammelt und einmal vom Konto abgebucht – zinsfrei. Das ist das klassische Kreditkartenmodell und für die meisten die passende Wahl.

Debit. Die Abbuchung erfolgt sofort nach jeder Zahlung. Zinsen können nicht entstehen. Achtung: Manche Anbieter im Ausland akzeptieren Debitkarten nicht als Kreditkarte, etwa bei Mietwagen oder Hotelkautionen.

Revolving. Nur ein Teilbetrag wird abgebucht, der Rest wird kreditiert und verzinst. Die Effektivzinsen liegen im zweistelligen Bereich – bei den in der Tabelle genannten Karten laut Anbieterangaben bei rund 24,7 Prozent.

Für Revolving-Karten gilt eine einzige Regel: Stelle im Kundenportal sofort nach dem Erhalt auf 100 Prozent monatliche Rückzahlung um. Dann verhält sich die Karte wie eine Charge-Karte und ist zinsfrei. Ohne diese Umstellung fressen die Zinsen jeden Gebührenvorteil in wenigen Monaten auf.

Bargeld ist auch bei zinsfreien Revolving-Karten teuer: Für Behebungen fallen die Sollzinsen in der Regel ab dem ersten Tag an, unabhängig von der Rückzahlungseinstellung.

Reiseversicherung: das Kleingedruckte entscheidet

Eine im Kartenpaket enthaltene Reiseversicherung ist nur so viel wert wie ihre Bedingungen. Die drei häufigsten Einschränkungen:

Zahlungsklausel. Der Schutz greift meist nur, wenn ein bestimmter Anteil der Reise – oft die gesamte oder mindestens die Hälfte – mit dieser Karte bezahlt wurde. Wer die Reise per Überweisung bucht, ist nicht versichert.

Reisedauer. Der Schutz gilt typischerweise nur für Reisen bis zu einer bestimmten Höchstdauer, häufig einige Wochen. Längere Aufenthalte sind ausgenommen.

Deckungssummen und Selbstbehalte. Vor allem bei Reiserücktritt und Krankenrücktransport unterscheiden sich die Summen erheblich. Eine niedrige Deckungssumme beim Rücktransport ist im Ernstfall der teuerste Posten.

Doppelversicherung vermeiden: Wer bereits eine eigene Reiseversicherung hat, zahlt für den Kartenschutz doppelt. Prüfe beides nebeneinander, bevor du eine Premiumkarte wegen der Versicherung nimmst.

Worauf du sonst noch achten solltest

Akzeptanz. Visa und Mastercard sind praktisch überall akzeptiert, andere Netzwerke deutlich seltener – vor allem außerhalb größerer Städte und bei kleineren Händlern.

Verfügungsrahmen. Er wird bonitätsabhängig festgelegt und ist oft niedriger als erwartet. Für Mietwagenkautionen kann das zum Problem werden.

Zusatzkarten für Partnerin, Partner oder Kinder kosten meist extra und laufen über denselben Rahmen.

Sperre und Haftung. Bei rechtzeitiger Sperre haftest du grundsätzlich nur bis zu einem begrenzten Selbstbehalt. Speichere die Sperrnummer im Telefon – im Ernstfall zählt jede Minute.

Kündigung. Karten ohne Jahresgebühr, die man nicht nutzt, kosten nichts, belasten aber die Bonität durch den eingeräumten Rahmen. Wer eine Finanzierung plant, sollte ungenutzte Karten vorher kündigen.

Häufige Fragen zum Vergleich

Welche Kreditkarte ist in Österreich wirklich gratis?

Es gibt Karten ohne Jahresgebühr und ohne Fremdwährungsentgelt. Sie sind meist Revolving-Karten – kostenlos also nur, wenn du sofort auf 100 Prozent monatliche Rückzahlung umstellst. Ohne diese Einstellung fallen Sollzinsen im zweistelligen Bereich an.

Welche Karte passt für Reisen, welche für den Alltag?

Für Reisen und Onlineshopping in Fremdwährung eine Karte ohne Fremdwährungsentgelt – dort liegt der größte Kostenblock. Für den Alltag im Euroraum spielt das Entgelt keine Rolle; hier zählen Akzeptanz und Abrechnungsmodell. Viele fahren mit zwei Karten am besten.

Brauche ich die Kreditkarte meiner Hausbank?

Nicht zwingend. Karte und Girokonto lassen sich getrennt wählen. Sinnvoll ist das Bündel, wenn die Bank die Jahresgebühr im Kontopaket erlässt. Als alleinige Karte ist sie bei Auslandsnutzung meist die teuerste Variante.

Warum ist Bargeldbehebung mit Kreditkarte so teuer?

Weil zwei Kosten zusammenkommen: eine prozentuelle Gebühr mit Mindestbetrag und – bei Revolving-Karten – Sollzinsen ab dem ersten Tag, unabhängig von der Rückzahlungseinstellung. Für Bargeld ist die Debitkarte des Girokontos fast immer die günstigere Wahl.

Lohnt sich eine Premiumkarte mit hoher Jahresgebühr?

Nur, wenn du die Zusatzleistungen tatsächlich nutzt. Rechne konkret: Was kosten Reiseversicherung, Lounge-Zugang und Meilen einzeln, und wie oft nutzt du sie? Liegt die Summe unter der Jahresgebühr, ist eine gebührenfreie Karte die bessere Wahl.

Wie aktuell sind die Angaben in der Tabelle?

Unter der Tabelle steht der Monat der letzten redaktionellen Prüfung. Konditionen können sich danach ändern – maßgeblich ist immer der Preisaushang des Anbieters. Wenn dir eine veraltete Angabe auffällt, melde sie uns; wir prüfen und korrigieren.

Allgemeine Information ohne Gewähr, keine Anlage-, Steuer- oder Finanzberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Konditionen sind Richtwerte mit dem Stand der letzten redaktionellen Prüfung. Die Angaben sind Richtwerte aus den Preisaushängen der Anbieter. Maßgeblich sind immer die aktuellen Konditionen des jeweiligen Anbieters.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Die Zahlen auf dieser Seite stammen aus den folgenden amtlichen Quellen. Prüfe im Zweifel dort nach – Beträge und Regeln ändern sich jährlich.

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